Arbeit, Sport, Ernährung, Freizeit – geht nicht, gibt’s nicht!

Arbeit, Sport, Ernährung, Freizeit – geht nicht, gibt’s nicht!

 

Arbeit, Sport, Ernährung, Freizeit, Familie, Freunde etc. ist unmöglich alles im Alltag unter einen Hut zu bekommen? NEIN – geht nicht, gibt’s nicht! Mit einem guten Plan ist es möglich.

Hürden und Ausreden

Jeder kennt sie und jeder weiß selber, dass man sich damit selbst belügt. Ich habe schon viele Ausreden gehört und keine davon hat es wirklich nicht zugelassen, sich eine Stunde für ein Training Zeit zu nehmen! Mit Ausreden wie „Heute ist es schon so spät, jetzt zahlt sichs auch nicht mehr aus“ oder „Heute war so ein anstrengender Tag“, wenn du um 17 Uhr nach Hause gekommen bist, belügst du dich nur selber. Wenn du das Glück hast, einen motivierten Trainingspartner zu haben, der dich zusätzlich motiviert und trainieren gehen will, auch wenn du keine Lust hast, dann nutze die Chance und macht gemeinsam Sport und verwende nicht die Ausreden wie „Meine Oma hat Geburtstag“, die du in dem Jahr dann wahrscheinlich schon zum 5. Mal gebracht hast!

Stell den Beruf oder den Alltag nicht als Hürde in den Mittelpunkt. Hebe deine Ziele in den Fokus und schau wie du sie in den Alltag einbauen kannst. Klar gibt es Berufe, bei denen es leichter geht und jene wo es etwas schwerer ist. Wenn du es wirklich willst, geht es überall.

 

Training im Alltag

Stellt sich jetzt nur die große Frage, wie du das Training bzw. den Sport und die gesunde Ernährung in deinen Alltag einbauen kannst. Ich werde es dir anhand von Beispielen zeigen:

 

  • „9 to 5 „

Wenn du einen sogenannten „9 to 5“ Job hast, dann kannst du deine Sporteinheiten relativ gut nach der Arbeit einbauen. Wenn du nach Hause kommst, nimm dir kurz Zeit für einen Kaffee, Tee, etc. und einen kleinen Energielieferanten. Danach schaue, dass du dich gleich auf den Weg zum Training machst, ohne einmal auf die gemütliche Couch gefallen zu sein, oder dich gar gleich wieder an den Schreibtisch zur Arbeit zu setzen. Das Training hat dabei neben dem sportlichen Nutzen auch den Zweck, dass du von der Arbeit abschalten kannst und dich auspowerst. Egal, ob du dazu ins Fitnesscenter fährst, zu Hause trainierst oder joggen gehst, du wirst danach auch einen freieren Kopf für andere Ziele und Vorsätze haben.

 

  • 12h Schicht

Falls du in einem Beruf tätig bist, der 12h Dienste hat, oder du einfach sehr lange arbeiten musst und erst spät nach Hause kommst, ist die Situation etwas anders. Nach einem so langen Arbeitstag fühlt man sich oft nicht mehr fit und hat keine Lust und Energie mehr Sport zu machen. Aber lass das nicht deine Ausrede sein. Dafür bekommst du die Stunden an anderen freien oder kürzeren Tagen wieder herein. Nutze diese dann für deine sportlichen Aktivitäten aus und schöpfe dabei aus deiner vollen Energie. An den Arbeitstagen setze dich aufs Rad bzw. Hometrainer. Dabei kannst du ja nebenbei deine Nachrichten, Sport oder sonstige Sendungen anschauen, kannst allerdings trotzdem vom Arbeitsalltag abschalten und fühlst dich um einiges besser, als wenn du nur auf der Couch gesessen wärst. Dabei vergessen dann jedoch viele auf das Wesentliche beim Radfahren – das Treten in die Pedale. Also schau, dass du dein Tempo durchgehend hältst und dich nicht vom TV oder anderen Dingen ablenken lässt!

 

  • Mit Kindern

Wenn du kleine Kinder hast, willst du natürlich auch viel Zeit mit ihnen verbringen und nicht nach der Arbeit gleich wieder weg sein. Gehe also gleich nach der Arbeit ins Fitnesscenter und konzentriere dich danach voll und ganz auf deine Kleinen oder baue sie in dein Training zu Hause ein. Meist wollen Kinder sowieso immer in Bewegung sein, also lass sie die Übungen einfach mitmachen und selbst ausprobieren. Schaue allerdings, dass du dein Training durchziehen kannst und deine Pausenzeiten nicht zu lange werden.

 

Ernährung im Alltag

Die Ernährung ist ein sehr wichtiges Thema und auch ein Baustein zum Erreichen der Trainingsziele. Du solltest so viel wie möglich selbst zubereitetes Essen zu dir nehmen bzw. von Küchen wie einer Betriebsküche, bei der alles frisch zubereitet wird. Versuche das bei so vielen etablierte Mittagessen, das aus Wurstsemmeln, Leberkäsesemmeln oder Semmeln mit Aufstrich besteht, zu vermeiden. Einerseits hat es viele Kalorien, andererseits gibt es dir wenig nachhaltige Energie, die du für die Arbeit oder das Training allerdings brauchen kannst.

Versuche dir Speisen für 2 oder 3 Tage vorzukochen, sodass du dir auch in der Arbeit etwas Gutes zum Mittag gönnen kannst. Ich werde regelmäßig gesunde und gute Rezepte auf meine Website stellen, die du als Anregung für deine Speisenvorbereitung verwenden kannst. Was viele vergessen und daher von vorgekochtem nicht überzeugt sind, ist die Wichtigkeit von guten Mitnehmboxen. Diese sollten unterteilt sein, sodass du nach 1-2 Tagen nicht einen Gatsch in deiner Box mitnimmst.

Du solltest deine Speisen und dein Training also bereits im Voraus etwas planen, um es richtig und unkompliziert durchziehen zu können. Generell kannst du auch im Alltag dein Sportprogramm einbauen. Wenn du mit der U-Bahn fährst, bist du einer, der sich in der Traube auf der Rolltreppe befindet oder beginnst du deinen sportlichen Alltag bereits beim Stiegen steigen. Oder fährst du Alles mit dem Auto? Dann lass es doch einmal zu Hause stehen und gehe zu Fuß oder nimm das Rad. All diese Kleinigkeiten kannst du in deinem täglichen Leben einbauen, um fitter zu werden. Du wirst sehen, dass dich die Stiegen bei der U-Bahn nach einer Zeit nicht mehr so schnell außer Atem bringen. Setze dir also auch hier Teilziele, um dein Gesamtziel zu erreichen.

 

Dein Personaltrainer in Wien,
Julian

 

 

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